Webinare
Die Webinare verbinden theoretische Grundlagen mit anschaulichen Praxisbeispielen und umsetzbaren Strategien für den pädagogischen Alltag. Ziel ist es, Fachpersonen in ihrer Handlungssicherheit zu stärken und Kinder in Übergängen so zu begleiten, dass sie sich gesehen, verstanden und kompetent erleben.
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Kinder mit besonderen Bedürfnissen in der Tagesschule begleiten – Übergänge sicher gestalten

Nächste Durchführung:
11. Februar 2026, 19:30 - 21:00
Kosten pro Webinar:
CHF 35
Übergänge gehören zum Alltag in der Tagesschule.
Für viele Kinder sind diese Situationen jedoch besonders herausfordernd. Vor allem Kinder mit ADHS und Autismus oder hochsensible Kinder erleben Übergänge häufig intensiver und benötigen gezielte Unterstützung, um sich orientieren, regulieren und sicher fühlen zu können.
In diesem Webinar setzen wir uns fachlich fundiert mit der Bedeutung von Übergängen in der Tagesschule auseinander und beleuchten, welche Folgen entstehen können, wenn Kinder diese Phasen nicht gelingend bewältigen. Auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse – insbesondere zu exekutiven Funktionen – zeigen wir, warum Übergänge für Kinder unterschiedlich anspruchsvoll sind und welche Bedingungen ihnen dabei helfen, diese gut zu meistern.
Ein besonderer Fokus liegt darauf, wie pädagogische Fachpersonen sowohl neurodivergente und hochsensible als auch neurotypische Kinder in Übergangssituationen vorbereiten, begleiten und stärken können. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Impulse und konkrete Handlungstipps für den Alltag in der Kita und Tagesschule:
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Was ist ein Übergang – und warum sind diese Phasen für Kinder so bedeutsam?
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Welche Herausforderungen entstehen in Übergängen und wie wirken sie sich auf Lernen, Verhalten und Wohlbefinden aus?
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Welche speziellen Bedürfnisse haben neurodivergente oder hochsensible Kinder in Übergangssituationen?
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Wie können wir Kinder gezielt auf Übergänge vorbereiten und sie im Prozess feinfühlig begleiten?
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Wie lassen sich exekutive Funktionen in der Übergangsgestaltung berücksichtigen, sodass Kinder Unterstützung erhalten und zugleich lernen, sich zunehmend selbst zu regulieren?



